Acht Gebote des Genießens

 

Acht Gebote des Genießens:
 
1.     Gönne dir Genuss
„Tun hätte ich schon gewollt, dürfen habe ich mich nicht getraut“(Karl Valentin). Legen Sie ihr schlechtes Gewissen oder Hemmungen ab. Erlauben Sie sich Genuss und Lebensfreude (ev. Prägung aus der Kindheit). Es kommt darauf an, sich über unnötige Genussverbote klar zu werden und diese fallen zu lassen.
 
2.   Nimm dir Zeit zum Genießen
Genuss geht nicht unter Zeitdruck – manchmal genügt schon ein Augenblick der Freude verschafft.
 
3.   Genieße bewusst
Wer viele Dinge gleichzeitig tut, wird kaum dabei Genuß empfinden. Schieben Sie andere Tätigkeiten oder Gedanken bei Seite und genießen Sie die Gegenwart im Hier und Jetzt.
 
4.   Schule deine Sinne für Genuss
Schärfen Sie Ihre eigenen Sinne. Beim Genießen kommt es auf das Wahrnehmen von Nuancen an.
 
5.    Genieße auf deine eigene Art
Finden Sie heraus, was Ihnen wann gut tut. Genuss bedeutet für jeden etwas anderes.
 
6.   Genieße lieber weniger aber richtig
Nicht die Menge macht den Genuss aus, sondern die Qualität ist entscheidend.
 
7.    Planen verschafft Vorfreude
Planen Sie angenehme Ereignisse und verschaffen Sie sich so Vorfreude.
 
8.   Genieße die kleinen Dinge des Alltages
Versäumen Sie nicht das kleine Glück, während Sie auf das Große vergebens warten. Achten Sie auf alltägliche Dinge, es steckt oft mehr dahinter, wenn es aus einer anderen Warte wahrgenommen wird.